Fachanwälte für Arbeitsrecht
GRONAK · JENSEN
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Kosten

Die Inanspruchnahme unserer Dienstleistung wird nicht unerheblich von der Frage der Kosten mitbestimmt.

Oftmals wird auf die Wahrnehmung der Rechte sogar verzichtet, weil die Kosten einer rechtlichen Auseinandersetzung mit dem Arbeitgeber gescheut werden.

Nachfolgend möchten wir ein paar Hinweise zum Thema Arbeitsrecht und Kosten geben.

Kosten Bild-Quelle: Steve Johnson on Unsplash

Kosten einer Erstberatung

Maximal 226,10 Euro kostet es Sie als abhängig Beschäftigten, wenn wir im Rahmen einer Erstberatung Ihren Fall aufnehmen und eine Einschätzung der Rechtslage vornehmen.

In einfachen und kurzen Beratungen können die Kosten auch geringer ausfallen.

Um unerwartete Überraschungen zu vermeiden, scheuen Sie sich nicht, im Erstgespräch nach den Kosten zu fragen.

Gesetzliche Vergütung

Wünschen Sie eine umfangreiche Zusammenarbeit mit uns, rechnen wir in der Regel nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz ab. Die Höhe der darin enthaltenen Gebühren richtet sich nach dem jeweiligen Gegenstands- bzw. Streitwert der Angelegenheit.

Eine Abweichung von diesen gesetzlichen Gebühren ist grundsätzlich möglich, bedarf jedoch einer schriftlichen Honorarvereinbarung zwischen Rechtsanwalt und Mandant.


Rechtsschutzversicherung

Sind Sie rechtsschutzversichert, wird meist eine Kostendeckungszusage erfolgen. Wir übernehmen für Sie die hierzu erforderliche Korrespondenz mit Ihrer Rechtsschutzversicherung.

Voraussetzung für eine Eintrittspflicht der Versicherung ist natürlich, dass der konkrete Fall mitversichert ist. Ob und in welchem Umfang Ihre Rechtsschutzversicherung für Ihren arbeitsrechtlichen Fall Leistungen zu gewähren hat, klären wir gern gemeinsam mit Ihnen und der Versicherungsgesellschaft.

Prozesskostenhilfe

Wenn Sie weder über eine Rechtsschutzversicherung, noch über gewerkschaftlichen Rechtsschutz verfügen, kann für Sie die Gewährung staatlicher Prozesskostenhilfe in Betracht kommen. Bei der Antragstellung helfen wir Ihnen gern.


Kostenerstattung

Wenn Sie den Prozess gewinnen, haben wir unser gemeinsames Ziel erreicht. Als Besonderheit im Arbeitsrecht gibt es – anders als im „normalen“ Zivilrecht – keine Erstattung der Kosten durch die unterlegene Partei. In erster Instanz trägt hier jede Partei – unabhängig vom Ausgang des Verfahrens – ihre Anwaltskosten selbst. Diese Regelung gilt im Berufungsverfahren vor dem Landesarbeitsgericht nicht mehr.